Pressestimmen zum Facebook-Börsenstart

  • US-Tech-Szene hält Börsengang von Facebook für gelungen, FTD.de
    “(…)  Der erhoffte Paukenschlag beim Börsengang von Facebook blieb aus – alles was erklang, war die traditionelle Startglocke am Freitag – geläutet vom Gründer und Chef des weltweit größten sozialen Netzwerkes, Mark Zuckerberg. Obwohl Facebook mit einem Initial Public Offering (IPO) von 38 Dollar je Aktie keinen Superstart hinlegte, spricht die amerikanische Tech-Blogger-Szene von einem insgesamt gelungenen Start. (…)”
  • SEC untersucht Facebook-Börsengang, Manager Magazin Online
    “(…) Die Nasdaq-Systeme waren mit den Millionen Kauf- und Verkaufsaufträgen überfordert. Börsianer beschwerten sich, dass sie auch nach Stunden immer noch nicht wussten, ob ihre Order nun erfolgreich war oder nicht. Dabei verspricht gerade die rein computergestützt arbeitende Nasdaq superschnelle Abläufe. Die US-Börsenaufsicht SEC leitete nach Handelsschluss eine Untersuchung ein. (…)”
  • Zahltag für den Chef-Hacker Zuckerberg, FAZ.net
    “(…) feierte er [Mark Zuckerberg] den Börsengang nicht mit einer ausschweifenden Party, sondern mit einem der berühmten Facebook-„Hackathons“. Das sind Programmier-Marathons, zu denen sich Mitarbeiter regelmäßig treffen, um in hochintensiver Atmosphäre drauflos zu schreiben und eigene Ideen zu entwickeln. „The Social Network“ hatte eine berühmte, sicher etwas dramatisierte Hackathon-Szene, in der eine Handvoll junger Programmierer an einem Tisch wie wild in Computertastaturen tippt, während um sie herum Partystimmung herrscht. Facebook setzte für den Vorabend des Börsengangs einen solchen „Hackathon“ an, der die ganze Nacht durch dauern sollte, bis zum Börsenstart an der Nasdaq am frühen Freitagmorgen kalifornischer Zeit. (…)
  • Junger Mann, was nun?, Tages Anzeiger
    “(…) Facebook ist das letzte einer Reihe erstaunlicher Jungunternehmen aus dem kalifornischen Silicon Valley. In wenigen Jahren hat Mark Zuckerberg aus einem Studententreffpunkt die weltweit führende Social-Media-Plattform und nebenbei rund tausend Mitarbeiter zu Millionären gemacht. So weit, so gut. Doch erscheint die Zukunft von Facebook weniger gesichert als die hohen Gewinne der Gründergeneration. Umstritten und heisst diskutiert sind vor allem vier Punkte: Einnahmen, Nutzerverhalten, Management und politische Verankerung von Facebook. (…)”
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Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung Mai 2012

… mit folgender Essenz:

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Facebook-Börsenwert: 104 Mrd. Dollar

Anbei ein Auszug aus dem letzten Nachmittagsexpress für diese Woche. Das 5trade-Team wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende.

USA: Die US-Aktienfutures deuten auf eine leicht festere Eröffnung des Handels hin. Den drittgrössten Börsengang aller Zeiten in die USA legt das soziale Online-Netzwerk Facebook hin. Die Investoren konnten die Aktien bereits für 38 Dollar pro Stück erwerben. Der Preis liegt somit am oberen Ende der Preisspanne von 34 bis 38 Dollar. Der Börsenwert von Facebook beläuft sich auf 104 Mrd. Dollar. Heute soll die Aktie zum ersten Mal an der US-Technologiebörse Nasdaq gehandelt werden. Experten rechnen mit einem Kurssprung von über 50%. Hewlett-Packard, der US-Technologiekonzern, plant einen Stellenabbau von acht bis zehn Prozent. Von dem Vorhaben seien mindestens 25000 Mitarbeiter betroffen. HP hatte angekündigt, aufgrund seiner Umstrukturierung die Drucker- und PC-Sparte zusammenzulegen. Dadurch sollen die Kosten gesenkt und der Wachstum angekurbelt werden. Mit 2.54 Mrd. Dollar Umsatz hat der US-Chipausrüster Applied Materials im ersten Quartal 2012 zwar weniger Umsatz erzielt als vor einem Jahr (2.86 Mrd.), die Erwartungen wurden aber dennoch übertroffen. Die Solarzellen- und Displaysparten litten unter einem Überangebot und niedrigen Preisen. Profitieren konnte der Konzern vor allem von einer starken Nachfrage nach Chips, die in mobilen Geräten eingesetzt werden.

Deutschland: Der deutsche Aktienmarkt notiert aufgrund negativer Nachrichten zu Griechenland schwächer. Bei den Bankentiteln sorgten Moody’s Aussagen nur anfangs für Verluste. Das tiefe Niveau wurde im späteren Verlauf für Käufe genutzt. Die Aktien der Deutschen Bank (+2.4) drehen deutlich ins Plus und gehören zu den Favoriten der Anleger im Dax. Hingegen bleiben die Autowerte unter Druck. BMW notieren 1.08% leichter und die Aktien von VW verlieren 1.57%. Zu den Gewinnern im TecDax gehören die Papiere von Xing (+3.16%). Diese erhalten vom anstehenden Facebook-Börsengang Rückenwind.

Schweiz: Der Schweizer Aktienmarkt konnte einen Teil der Verluste vom Vormittag wettmachen. Er notiert aber nach wie vor deutlich im Minus. Die Börsen warten weiterhin auf Signale aus der Europa-Politik. Auf der Abschussliste stehen vor allem zyklische Titel. Allen voran Syngenta (-3.3%) und Adecco (-2.2%). Dagegen konnten die Papiere von Logitech in die Gewinnzone wechseln und stehen aktuell bei +3.16%. Im breiten Markt schiessen die Aktien von New Venturetech mit knapp 80% weiter in die Höhe. Die Beteiligungsgesellschaft teilte mit, dass ihre wichtigste Portfolio-Gesellschaft, das Pharmaunternehmen Osiris, die Marktzulassung für Prochymal in Kanada bekommen hat. Damit sei zum ersten Mal eine Stammzellentherapie von einer Gesundheitsbehörde bewilligt worden.

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SGS übernimmt Vitrology Limited

Der Morgenexpress der AKB schreibt:

Die Euro-Sorgen dürften die Schweizer Börse auch am Freitag belasten. Zudem wird diese zuerst einmal die negativen Konjunkturdaten aus den USA verarbeiten müssen. Der Warenprüfkonzern SGS übernimmt Vitrology Limited, welche in Glasgow beheimatet ist. Mit 38 Mitarbeitern erzielte die Firma einen Jahresumsatz von mehr als drei Mio. Pfund. Am Nachmittag halten der Ölbohrkonzern Transocean sowie Victoria-Jungfrau ihre Generalversammlung ab. Ex-Dividende gehandelt werden heute die Aktien von Kudelski (CHF 0.10) und diejenigen der Berner Kantonalbank (CHF 5.30).

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Chico’s präsentiert Quartalsergebnisse

Anbei der neueste Nachmittagsexpress:

USA: Die US-Aktienfutures deuten auf eine leichtere Eröffnung des Handels hin. Chico’s, der Einzelhändel für Frauenbekleidung, präsentiert heute seine Quartalsergebnisse. Diese dürften, im Vergleich zum letzten Jahr, höher ausfallen. Aufgrund des verlorenen Vertrauens der Investoren in die längerfristige Erholung der globalen Wirtschaft erwartet BHP Billiton eine weitere Abkühlung im Rohstoffmarkt. Aufgrund der fallenden Zinsen sind die Hypothekaranträge von 710.4 Punkten um 9.2% auf 775.6 Punkte gestiegen. Später folgen Zahlen zu den Baubeginnen, den Baugenehmigungen und der Industrieproduktion. Heute wird das Protokoll der Federal Reserve’s April Meetings veröffentlicht, welches von den Anlegern auf Aussagen zum Arbeitsmarkt für allfällige Hinweise auf stimulierende Massnahmen untersucht wird.

Deutschland: Der Dax fiel zur Eröffnung um 0.9% auf 6341.42 Punkte und lag somit auf dem niedrigsten Stand seit Januar. Dem Sog der fallenden Aktienmärkte entziehen konnte sich die Deutsche Börse. Die Papiere setzen sich an die Spitze des Dax. Der Kurs wird durch die bekräftigten Gesamtjahreszahlen gestützt. Dank starken Quartalsergebnissen stehen heute die Titel von EADS auf der Einkaufsliste der Anleger. Demgegenüber stehen die Aktien von Ströer nach Quartalszahlen auf Rekordtief. Auslöser waren die enttäuschenden Zahlen und der pessimistische Ausblick. Schlusslicht im Dax ist der Stahlkocher ThyssenKrupp. Nachwehen der schwachen Geschäftszahlen belasten immer noch. Seit Monatsbeginn hat die Aktie 14% verloren. Als Reaktion auf die Quartalsbilanz vom Vortag senkten zahlreiche Analysten ihre Ergebnis-Prognosen und Kursziele.

Schweiz: Nach einem schwachen Start in den Mittwochhandel steht der Schweizer Aktienmarkt am Mittag noch leicht im Minus, nachdem die Indizes am Vormittag zeitweise die Gewinnzone erreicht hatten. Die Richemont Titel stützen den Markt. Sie klettern nach starken Jahreszahlen um 8.5% in die Höhe und sind somit Überflieger am Aktienmarkt. Auch Swatch kann deutlich zulegen und steht aktuell 3.6% im Plus. Der Uhrenkonzern will im laufenden Geschäftsjahr die Umsatzmarke von 8 Mrd. Franken übertreffen. Klar im Plus stehen zudem Logitech. Aber auch ABB und Lonza konnten in die Gewinnzone drehen. Letztere hat vorbörslich eine neue Zusammenarbeit im Bereich Gentherapie bekanntgegeben. Abgaben müssen auch die Zykliker hinnehmen. So notieren Schindler 1.8 im Minus. Anführer der Verliererliste ist mit -2% Holcim.

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Richemont präsentiert Rekordzahlen

Auszug aus dem Morgenexpress der AKB:

Die Schweizer Börse dürfte am Mittwoch mit Verlusten in den Handel starten. Richemont gab ein neues Aktienrückkaufs-programm bekannt und will in den nächsten zwei Jahren bis zu zehn Millionen Aktien oder 1.7% des Kapitals zurückkaufen. Im Geschäftsjahr 2011/12 stieg der Reingewinn um 43% auf 1.54 Mia. Euro und der Umsatz vergrösserte sich um 29% auf 8.87 Mia. Euro. So will Richemont mit 0.55 Franken Dividende nun 0.10 Franken mehr bezahlen als im Jahr zuvor. Beim Krebskongress ASCO wird Roche Daten der Zulassungsstudie für sein Brustkrebsmedikament T-DM1 im Detail erläutern.

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Newron mit über 30% im Plus

Der neueste Nachmittagsexpress informiert wie folgt:

USA: Die US-Aktienfutures deuten auf einen stärkeren Handel hin. Ob die zur Veröffentlichung anstehenden US-Konjunkturdaten diesen Trend zusätzlich unterstützen können wird sich zeigen. Die Verbraucherpreise und das Realeinkommen sind unverändert ausgefallen. Bei den Realeinkommen hatten Analysten mit einem Rückgang um 0.1 Prozent gerechnet. Das Wirtschaftsministerium hat die Einzelhandelsumsätze vom April publiziert, wo ein Anstieg von 0.2 Prozent erwartet wurde. Das New York Fed publizierte Zahlen zu seinem Empire State Index. Mit 17.09 Punkten wurden die Erwartungen von 9 Punkten übertroffen.

Deutschland: Der deutsche Aktienindex Dax ist leicht im Plus. Zahlen zum deutschen ZEW konnten nicht an die besser als erwarteten BIP-Daten anschliessen. Aktien der Allianz handeln nach den Zahlen in den Erwartungen über 1 Prozent fester. Der Pharma- und Chemiekonzern Merck hat im ersten Quartal wegen eines Rückgangs beim Umsatz im Chemiegeschäft weniger verdient und die Gewinnerwartungen von Analysten enttäuscht. Der Hamburger Hafenbetreiber HHLA hat nach einem überraschenden Gewinneinbruch in den ersten drei Monaten seine Ziele für das laufende Jahr revidiert. Die Aktie sackt um mehr als 9 Prozent ab.

Schweiz: Der Schweizer Aktienmarkt handelt orientierungslos, aber leicht im Plus. Julius Baer ist weiterhin mit einem Minus von über 5 Prozent abgeschlagen am Schluss des SMI. Die Aktien von Richemont können einen Tag vor der Publikation des Jahresergebnisses leicht zulegen. Die Titel von Holcim können nicht von einer Kaufempfehlung von UBS profitieren. Die Schwergewichte Novartis und Roche sorgen punktemässig für den stärksten Verlust im SMI. Dagegen wirken Nestle stützend. Newron geht mit der italienischen Zambon eine strategische Partnerschaft für Safinamide in Europa ein. Dies sorgt bei den Titeln von Newron mit einem Plus von über 30 Prozent für ein regelrechtes Kursfeuerwerk.

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Julius Baer werden tiefer gehandelt

Auszug aus dem Morgenexpress der AKB:

Der SMI-Future deutet auf einen unveränderten Handel hin. Die Titel von Swatch könnten heute von der Verlängerung der vorsorglichen Massnahmen in der Uhrenindustrie durch die Wettbewerbskommission (WEKO) profitieren. Givaudan stehen vorbörslich im Plus. Der deutsche Duft und Aromenhersteller Symrise meldet im Geschäft mit internationalen Grosskunden eine steigende Nachfrage. Julius Baer werden nach einem durchzogenen Zwischenbericht in der Vorbörse tiefer gehandelt. Sie verlieren rund ein Prozent. Die Erwartungen beim Nettoneugeldzufluss konnten übertroffen werden. Gleichzeitig machen der Bank steigende Kosten zu schaffen.

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JP Morgan: 15 Mia. USD an Marktwert eingebüsst

Der (kostenlos abonnierbareNachmittagsexpress schreibt:

 USA: Die US-Aktienfutures deuten einen schwachen Auftakt in den ersten Handelstag dieser Woche an. Ob die zur Veröffentlichung anstehenden US-Konjunkturdaten an diesem Trend noch etwas ändern können wird sich weisen müssen. JPMorgan hat ungefähr 15 Mia USD an Marktwert eingebüsst. Zudem hat Fitch das Rating um eine Stufe von AA- auf A+ gesenkt. Marktbeobachter erwarten, dass an der Spitze Köpfe rollen werden. Der angeschlagene Internetkonzern Yahoo versucht auf ein Weiteres mit einem neuen CEO neuen Schwung in die Firma zu bringen.

 Deutschland: Nach einem schwachen Start in die neue Handelswoche hat der Dax seine Verluste ausgeweitet. Zweifel an der von Spanien angekündigten Bankenreform liessen die Renditen der zehnjährigen Anleihen auf ein neues Hoch klettern. Zudem sorgt die erfolglose Regierungsbildung in Athen weiterhin für Verunsicherung und belastet die Peripheriestaaten. Die Anleger flüchten weiterhin in sichere Werte wie deutsche Anleihen. Deutschland hatte sich am Geldmarkt fast zu Null Prozent Geld geliehen. Der Euro leidet stark und handelt unter dem Kurs von 1.29 USD. Die Finanzwerte stehen unter Abgabedruck, allen voran die Deutsche Bank mit einem Minus von über 3 Prozent. Citigroup hat nach einer Studie die Kaufempfehlung für die Titel von ThyssenKrupp gestrichen. Die Aktien verlieren mehr als 2 Prozent.

 Schweiz: Im negativen Umfeld steht der SMI über 1 Prozent tiefer bei 5880 Punkten. Die Finanzwerte notieren, ausser Julius Baer, allesamt schwächer. Morgen wird der Vermögensverwalter das Interim Statement für die ersten vier Monate publizieren. Es werden gute Zahlen für das Nettoneugeld sowie die verwalteten Vermögen erwartet. Die Schwergewichte Roche, Nestle und Novartis sorgen punktemässig für die stärkste Belastung des Index. Das Kostensenkungsprogramm von Holcim wurde positiv aufgenommen, jedoch fehlten am unsicheren Markt Anschlusskäufe. Richemont wird am Mittwoch die Quartalszahlen publizieren. Es wird mit einem Zuwachs beim Jahresgewinn von 25 Prozent gerechnet. Der SPI verliert über 1.4 Prozent und steht unter der wichtigen Marke von 5500 Punkten.

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Holcim beschliesst Kostensparprogramm

 Willkommen in der neuen Börsenwoche. Zur Ausgangslage in der Schweiz schreibt der Morgenexpress:

Der SMI-Future deutet ebenfalls auf einen schwachen Handelsstart hin. Durch Kostensenkungen will Holcim den Betriebsgewinn bis Ende 2014 um mindestens CHF 1.5 Milliarden steigern. Syngenta und Devgen werden ab Frühjahr 2013 gemeinsam neue biologische Lösungen zur Kontrolle von Schadinsekten entwickeln. ABB steht gemäss „Sunday Times“ in Konkurrenz mit Siemens, GE und Emerson um ein Übernahmeangebot für die britische Invensys. Schaffner meldete einen massiven Rückgang beim Halbjahresgewinn von 7.2 Mio CHF auf 0.3 Mio CHF. Morgan Stanley erhöht das Kursziel von Swiss Re auf 63.70 (62.00) CHF – Equal weight. Jefferies senkt das Kursziel von Zurich Insurance auf 224 (242) CHF – Hold.

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